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Der Saluki

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Juhuuu!!!!!! Der Saluki

Beitrag von dog_girl am So Aug 03, 2008 12:31 pm

Der Saluki

Viele arabische Gedichte preisen seine Schönheit und Schnelligkeit. Die Wüstenscheichs nannten die Salukis El Hor, die Edlen. Eine Übersetzung aus dem Diwan von Abu Nuwas, ein Hofpoet und Dichter, der 800 n. Chr. lebte, lautet:

"Es ist, als gebe es an der Stelle, wo die Augenlider aufeinander treffen, brennende Kohlen, die von innen leuchten .. wie sich ein Falke auf den Haselhuhn stürzt, so durchbricht er die Schale der Erde mit seinen Läufen. Er läuft so schnell ! Sie berühren überhaupt nicht die Erde beim Laufen..."


Seit undenklichen Zeiten ist der Saluki bei der Jagd unersetzlich. Sie jagten Gazellen und anderes Wild entweder alleine oder zusammen mit einem Falken. Seine Haltung und Jagdverwendung in den Wüsten, Steppen und Hochebenen seiner vorder- bis ostasiatischen Heimat ähnelt sehr der seines afrikanischen Vetters Sloughi. Bevor es Gewehre gab, war das, was der Saluki fing, für den Beduinen fast das einzige Fleisch.

Die Herde der Nomaden diente lediglich als Milchlieferant und war Symbol ihres Besitzstandes. Die Herde diente jedoch niemals zur Fleischversorgung. Dies war Aufgabe des Salukis; er war es, der seinen Herrn mit Fleisch versorgte.


Die Rasse soll bereits mehr als 6000 Jahre alt sein. Sie entwickelte sich im Mittleren Osten, Syrien, Mesopotamien, Persien und Ägypten bis zum Kaspischen Meer; von der Türkei bis Indien und zur sibirischen Steppe.

Im Arabischen wird die Rasse "Saluki" genannt, im Türkisch-Persischen "Tazi". Unter letzterem Namen ist sie in den weitaus größten Teilen ihres Verbreitungsgebietes bekannt. Die Züchterkunst der Araber, die wir schon im arabischen Pferd bewundern können, manifestiert sich in gleicher Weise im Saluki, nämlich in seiner äußeren Schönheit, Eleganz, seiner großen Schnelligkeit und Jagdtüchtigkeit, die optimal an die
extremen klimatischen Bedingungen seiner Verbreitungsgebiete angepaßt ist.


Bereits Ritter der Kreuzzüge brachten Salukis aus dem Heiligen Land mit. So kann man beispielsweise in der europäischen Kunst des Mittelalters Salukis entdecken. Besonders italienische Meister wie Tintoretto, Veronese und Pinturicchio plazierten die anmutigen Salukis in einigen ihrer Gemälde.

Die ersten nachweisbaren Salukis gelangten erst in den siebziger Jahren des vorletzten Jahrhunderts nach England und wurden als "Persische Windhunde" ins Stud Book des Kennel Clubs in der Klasse für "Foreign Dogs" eingetragen. 1895 erhielt Hon. Miss Florence Amherst die ersten 2 Hündinnen aus Ägypten. Es folgten weitere Importe mit denen sie auch züchtete. Einflußreiche Personen forschten für sie in persischen und arabischen Gebieten nach Salukis. Durch ihre umfangreichen Studien entwickelte sie sich zu einer Expertin und trat auch als Autorin in Fachzeitschriften hervor. 1923 übernahm sie als Präsidentin die Leitung des neu gegründeten Saluki-Clubs. Ihre Zuchtstätte "Amherstia" war gemeinsam mit Joan Mitchells "Nablous"-Zucht die führende dieser Epoche.

Ein großer Förderer der Salukis war auch Brigade-General Lance und seine Frau Gladys Lance. Sie bekamen nach dem Ersten Weltkrieg ein paar vorzügliche Salukis in Palästina geschenkt. Noch im Nahen Osten gründeten sie ihre Zuchtstätte "Sarona", die sie später nach ihrer Heimkehr in England weiterführten. Ihr herausragender Rüde war "Sarona Kelb", der nicht nur auf Ausstellungen Maßstäbe setzte.






In Deutschland traten die ersten Salukis bereits 1863 auf. Prinz Karl von Preußen stellte sie an der ersten Hundeausstellung in Hamburg aus.

Von wem und wann diese Hunde importiert wurden, ist unbekannt; darüber gibt es keine Zuchtbucheintragungen, da es zu dieser Zeit noch keine Organisation gab, die für Windhunde ein Zuchtbuch führten.Erst 1920 wurden zwei Salukis nach Deutschland importiert, die als erste in das Zuchtbuch eingetragen wurden. Th. Wrede aus Kiel brachte aus Armenien den Rüden Rishan mit und Dr. E. Ludwig aus Altona ließ seinen Rüden Abdul aus Damaskus in das Zuchtbuch eintragen. Die jeweiligen Wurfdaten der beiden Hunde sind unbekannt. Man vermutet, daß die beiden Rüden um 1910 geboren und von den Deutschen, die am Bau der Bagdad-Bahn beteiligt waren, mitgebracht wurden. Am 05.05.1921 fiel dann der erste offizielle Wurf in Deutschland. Züchter war Baron F. Le Gey aus Berlin. Der Rüde hieß Hassan und sein Vater war eben jener Rishan, der aus Armenien importiert wurde. Danach folgte am 12.11.1922 Conrad Woltering mit seiner Zuchtstätte "von Persien" aus Weinböhla bei Dresden mit einem Wurf aus der Verbindung Cyrus und Slonga Peri (Züchter dieser beiden Hunde war jeweils Sultan Ahmed Schah Kadjar, Teheran). Es wurden Ali Baba, Aischa-Hafsa und Ansär-Fatime geboren. Ein Wurfwiederholung dieser Verbindung brachte am 15.07.1923 die Hündin Banu. Bis 1926 fielen insgesamt zehn Würfe. Dabei basierten neun dieser Würfe nur auf drei verschiedenen Hunden und zwar Cyrus aus Teheran, Slonga Peri und die Hündin Hella Irandocht.

Fünf weitere Würfe, die in den Zwinger "von Persien" von Woltering, "von Persepolis" von Wetzig und "von Teheran" von Kollmann fielen, waren mangels neuen Blutes Inzestwürfe. Für den Fortbestand und die Weiterentwicklung war es deshalb dringend notwendig, daß neue Saluki-Importe nach Deutschland kamen. Man importierte deshalb Salukis aus England, welche direkte Nachfahren des berühmten Serona Kelb von General Lance waren. Diese Importe waren es, die maßgeblich die deutsche Saluki-Zucht beeinflußte.

Betrachtet man die zeitlichen Abläufe stellt man fest, daß der englische Saluki-Club, deren Präsidentin Mrs. Florence Almhurst war, erst gegründet wurde, als bereits in Deutschland offiziell Sakukis gezüchtet und in das Zuchtbuch eingetragen wurden. Trotzdem galt England bis in die Neunziger Jahre hinein als Patronatsland und legte den Standard fest. Erst dann hat der FCI diese Rolle übernommen und einen neuen Standard herausgegeben, der beispielsweise alle Farben gestattet.

Der Saluki ist sehr anhänglich, wenn man es verstanden hat, seine Liebe und sein Vertrauen zu gewinnen. Seine Anhänglichkeit ist jedoch nicht übertrieben. Auch ist er nicht aufdringlich, sondern eher zurückhaltend; insbesondere Fremden gegenüber. Jedoch auch das nicht übertrieben.






Der Saluki ist kein Befehlsausführer; Dressurfähigkeit oder absoluter Gehorsam ist nicht Zuchtziel. Dadurch unterscheidet er sich von den Hunden, die wir im allgemeinen Gebrauchshunde nennen. Was nicht bedeuten soll, daß ein Saluki nicht zu erziehen ist. Er ist sanft und sensibel und erfordert deshalb geduldsame und sanfte Erziehung. Als Partner des Menschen ist der Saluki bereit, seine Freundschaft zu schenken, jedoch nur, wenn dies auf Gegenseitigkeit beruht. Ein Besitzer, der nicht auf seine Wünsche oder Belange eingeht oder Dinge von ihm verlangt, die ein Saluki nicht geben kann, wird mit ihm nicht glücklich werden. Er wird den liebenswerten Charakter des Salukis zerbrechen. Wer glaubt, daß ein Saluki lebhaft und unruhig in der Wohnung herumläuft, der irrt gewaltig - Das Gegenteil ist der Fall.

Er ist ein äußerst ruhiger und angenehmer Hausgenosse, der seine Kräfte für den nächsten Ausflug spart. Die Grazie seiner Bewegung, die Anmut seiner Ruhehaltung und die Schönheit seiner Linien sind immer wieder ein wahrer Augenschmauß.


Er fühlt sich am wohlsten, wenn er seinen Besitzer in der Nähe hat. Der Saluki möchte gerne immer dabei sein, dabei jedoch nicht im Vordergrund stehend. Er ist sensibel und reagiert auf leise Töne. Ein Saluki kann problemlos überall mitgenommen werden; er wird sich stets zu benehmen wissen. Er wird sich dem eigenen Rhythmus gerne anpassen. Er wird alles mit Ihnen mitmachen, jedoch nur dann, wenn auch er auf seine Kosten kommt.

In der Brust des Salukis bzw. des Windhundes im allgemeinen, leben zwei Seelen: Auf der einen Seite ein ruhiger, sanfter Hausgenosse, der Bequemlichkeit und Komfort nicht verachtet. Auf der anderen Seite ist er, wenn er darf, und das gehört zur artgerechten Haltung dazu, ein mit Energie geladenes Bündel. Alles aber zu seiner Zeit.


Salukis, und damit Windhunde im allgemeinen, sind Hetzhunde; sie besitzen einen ausgeprägten Hetztrieb. Die Bewegung ist es, was sie zur Hetz veranlaßt. Sobald der Saluki etwas sichtet, das sich von ihm fortbewegt, jagt er instinktiv hinterher. Er folgt der Beute in gleichmäßiger und kontrollierter Dauergeschwindigkeit über große Distanzen bis zur Erschöpfung der Beute. Er beschleunigt niemals zum Fangen, sondern wartet ab, bis er das Beutetier "ausgelaufen" und in einem gleichbleibenden Galopp eingeholt hat. Erreicht er die Beute, beendet der erfahrende Saluki die Jagd meist mit einem Zupacken im Genick.




Viele Salukis verlieren das Interesse an der Beute, sobald sie sich nicht mehr bewegt. Die Bewegung ist es, was ihn magisch anzieht. In der Art dieser Jagd unterscheiden sie sich ganz wesentlich von dem, was wir im allgemeinen unter Jagdhund verstehen.

Ein herkömmlicher Jagdhund jagt gemeinsam mit dem Menschen, wobei er ganz bestimmte Aufgaben bei der Jagd übernimmt. Zum Beispiel Aufstöbern, Vorstehen, Zutreiben, Apportieren etc. Nicht so die Salukis. Diese jagen in der Regel alleine; sie verfolgen und erbeuten das Wild völlig selbständig. Durch ihre sehr gute Seh- und Hörfähigkeit entgeht ihnen in der freien Wildbahn beinahe nichts. Sie können in fast 100 m Entfernung noch Bewegung erkennen. Deshalb haben wir als Halter die Aufgabe, stets aufmerksam zu sein um Wild noch vor dem Saluki erkennen zu können.

Nur dann sind wir in der Lage, entsprechend rechtzeitig zu reagieren. Ansonsten läuft man Gefahr, daß der Saluki das Wild hetzt und wildert, oder gar auf der nächsten Autostraße von einem Auto erfaßt wird. Denn hetzt der Saluki erst einmal, wird er nicht mehr hören, weil er seine ganze Konzentration für die Beute benötigt. Und der Tod durch Überfahren ist bei Windhunden die häufigste Todesursache

Bevor man einen Saluki bei sich aufnimmt, sollte man sich folgende Fragen stellen:

Habe ich genug Zeit ?

Voraussetzung für die Haltung eines Hundes, egal welcher Rasse, ist natürlich immer in erster Linie, daß man Zeit hat. Es ist wichtig, daß zumindest eine Bezugsperson den größten Teil des Tages zuhause ist. Selbstverständlich kann ein erwachsener Hund durchaus ein paar Stunden einmal alleine bleiben; die Regel sollte das aber nicht sein. Sollte es jedoch regelmäßig der Fall sein, daß ein Hund regelmäßig ein paar Stunden alleine ist, so wäre es ideal, wenn ihm ein zweiter Hund Gesellschaft leisten würde.

Bin ich bereit ihn im Haus bzw. Wohnung mit aufzunehmen ?

Ein Saluki möchte in menschlicher Gesellschaft sein. Er liebt den engen Kontakt zu seinen Menschen. Würde man ihn weg von seinen Menschen in ein Hundehaus oder gar in einen Zwinger verbannen, würde seine Seele verkümmern. Deshalb ist es besonders wichtig, daß der Saluki immer in der Nähe seines Besitzers sein darf. Der Saluki bewegt sich leichtfüßig und geschickt im Haus bzw. Wohnung. Selten nimmt durch einen Saluki die Einrichtung Schaden. Er verhält sich in der Wohnung nicht aufdringlich. Er macht keinen großen Wirbel; er fordert nicht lautstark. Er wird selten einmal bellen. Hat er ein gemütliches Plätzchen, wird er von dort aus still das Geschehen um sich herum beobachten. Seine Anwesenheit kann auf uns Menschen, die ständig Hektik und Stress ausgesetzt sind, sehr beruhigend wirken. Auch sind Salukis sehr reinliche Hund. Sie putzen sich selbst den gröbsten Dreck weg, wobei sie allzu großen Schmutz von sich aus meiden, und sie riechen so gut wie gar nicht.

Komme ich mit dem Hetztrieb klar ?

Man muß bereit sein, einen Freund aufzunehmen und ihm seine Lebensart zuzugestehen.Man muß ihn das sein und bleiben lassen, was er ist: ein Individualist. Alssein Freund muß man auch Verständnis für seinen mehr oder weniger ausgeprägten Hetztriebhaben. Dieser gehört zum Saluki dazu. Man sollte nicht einen Lebenlang versuchen, ihm diese vermeindliche "Unart" austreiben zu wollen, sondern sich darauf einstellen und entsprechend arrangieren. Der ständige Kampf gegen etwas, was instinktiv vorhanden ist, würde beide nur unnötig aufreiben. Wer lieber einen Hund möchte, den man bequem neben sich ohne Leine laufen lassen kann, ist mit einem Saluki schlecht beraten. Es ist zwar nicht so, daß der Saluki nicht hört und er seinem Besitzer beim Freilaufen wegläuft. Es ist vielmehr so, daß er einen größeren Radius zieht, als andere Hunde, die sich stets in der Nähe ihrer Besitzer aufhalten. Und das ist in unserer modernen und begrenzten Umwelt so gut wie nicht mehr möglich, ohne ihn hierbei in Gefahr zu bringen. Ganz zu schweigen von den Jägern, die durchaus auch einen Saluki, der ein Reh hetzt, erschießen würden. Und nicht zu vergessen sind natürlich auch die Mitmenschen, die Angst vor Hunde haben. Ein vermeindlich herrenloser Saluki kann in diesen Menschen durchaus Panik auslösen. Auch diesen Aspekt sollte man nicht vergessen. Ein Saluki sollte also nur da frei gelassen werden, wo kein Risiko besteht. Wo also Straßen fern sind und man nicht unbedingt mit Wild rechnen muß.

Paßt meine Mentalität zu ihm ?

Leben und leben lassen ist die Kunst des täglichen Umgangs mit dem Saluki. Scharfe Komandos, andauernder Apellton sind nutzlos. Ein Saluki ist kein dressurfähiger Hund. Das ist auch niemals seine Bestimmung gewesen. Mit freundlichen Worten läßt sich aber beim Saluki so manches erreichen. Es gibt also auch durchaus Salukis, die Begleithundeprüfungen erfolgreich bestanden haben. Ich selbst kenne sogar Salukis, die erfolgreich die Rettungshundeprüfung abgelegt haben. Menschen, die keine Geduld haben, sollten sich aber gegen einen Saluki entscheiden. Sie sind generell für die Windhundehaltung nicht geeignet.

Kann ich seinem Laufbedürfnis gerecht werden ?


Ideal für die Haltung ist natürlich ein Haus mit großem Grundstück, welches entsprechend hoch umzäunt ist. Dies ist aber nicht Vorausssetzung. Ein derartiges Grundstück ist zwar vorteilhaft; reicht jedoch nicht aus, um seinen Saluki bewegungsmäßig auszulasten. Kein noch so großer Garten ersetzt Spaziergänge, die, wie oben ausgeführt, für den Saluki wegen der Abwechslung und der neuen Eindrücke wichtig sind. Da man wegen der damit verbunden Risiken nur selten die Möglichkeit hat, ihn bei Spaziergängen ohne Leine laufen zu lassen, muß man sich andere Möglichkeiten suchen, um seinem Saluki das nötige Laufpensum zu verschaffen. Unter Umständen kann man ein umzäuntes Sportgelände mitbenutzen oder aber man nimmt seinen Saluki am Fahrrad mit. Ein weit verbreitetes Vorurteil ist aber, dass ein Saluki bzw. Windhund unendlich viel Auslauf benötigt. Ich wage sogar zu behaupten, dass es durchaus andere Hunderassen gibt, die wesentlich mehr Auslauf brauchen. Es kommt schlicht auf die Art des Auslaufes an.

Eine ideale Möglichkeit, einerseits seinem Saluki die notwendige Bewegung zu verschaffen, anderseits ihm die Möglichkeit seinen Hetztrieb ausleben zu lassen, bieten Rennen und Coursing. Windhunderennbahnen und Trainingsplätze gibt es in ganz Deutschland. Hier kann der Saluki nicht nur seine ganze Energie ablassen, sondern auch seinen Hetztrieb befriedigen. Er hat sein "Jagderlebnis", das ihn auch psychisch zufriedenstellt.

Hat man es geschafft, zum Saluki eine Beziehung aufzubauen, wird der tägliche Umgang mit ihm sehr viele Freude bringen. Es läßt sich kaum ein idealerer Hausgenosse finden.


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