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Mein Hundevortrag!

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Juhuuu!!!!!! Mein Hundevortrag!

Beitrag von relu55 am Mi Dez 24, 2008 7:39 pm

Ich wusste nicht wohin damit also habe ich es mal hier hinein geschrieben


Dafür habe ich ne 1 bekommen!

Das Interessante Aussehen des Hundes

Zu Aussehen des Hundes kann man viele Dinge dazuzählen.
Als erstes Zahlen
Folgende Angaben Beziehen sich auf einen Erwachsenen Hund mittlerer Grösse und Alters.
• 15 mal pro Minute atmen, bei entsprechenden Gerüchen über 36 mal.
• Körpertemperatur 37,5 - 39 Grad, bei Welpen 39,5 Grad.
• Herzschlag pro Minute zwischen 80 und 120 Schlägen.
• Gewicht zirka 20 -27kg.
• Durchschnittliche Lebenserwartung etwa 15 Jahre.
• Mit 7 Monaten geschlechtsreif.
• Mit 18 Monaten zuchtreif.
• Hündinnen werden alle 6 Monate für 15 – 20 Tage läufig.
• Welpen können frühsten mit 9 Monaten Hohe Sprünge oder neben dem Fahrrad herlaufen

Das Fell
Das Fell des Hundes ist mit Haaren bedeckt. Es besteht aus drei Schichten die Epidermis, Dermis und Hypodermis. Die Epidermis ist die äußerste Schicht schütz davor, dass Wasser oder andere Dinge in die Haut versickern kann. Die Dermis hat die Aufgabe Epidermis und Hypodermis zusammen zu halten. Am Schluss hat die Hypodermis die Aufgabe die Verbindung zu formen zwischen der Haut und der Unterhaut.
Die Haut des Hundes ist viel unempfindlicher als unsere, er ist also nicht kitzlig.
Man kann meistens am Fell des Hundes sehen ob er gesund ist, weil es dann den Glanz verliert und ganz struppig ist.


Das Skelett
Im Hundeskelett sind zwei Knochentypen zu finden: lange Knochen (Röhrenknochen wie die Gliedmaßen und die Wirbelsäule) und flache Knochen (Schädel, Becken und Schulterblatt). Obwohl sich das Skelett seit Uhrzeiten nicht grundsätzlich verändert hat, unterscheiden sich die Gliedmaßen bei den verschiedenen Rassen doch erheblich. Man denke nur an den Unterschied zwischen einem Dackel und einem Bernhardiner! Schuld daran ist vor allem der Mensch, der Hunde, in allen Größen züchtet.

Die Gelenke
Gelenke sind bewegliche Verbindungen zwischen zwei oder mehreren Knochen, die aneinander stossen und dabei eine Übertragung der Last von einer auf die andere Knochenfläche ermöglichen.

Das Gebiss
Bei der Geburt des Hundes sind noch keine Zähne vorhanden, nach ca. 4 Wochen, manchmal auch etwas Früher, brechen zunächst die Milchzähne im Unterkiefer durch. Mit Ende der sechsten Woche ist das Milchgebiss vollständig ausgebildet . Das Milchgebiss der Welpen weist nur 28 Zähne auf.

Hunde gehören zu den Raubtieren, auch Fleischfresser, und haben- zumindest in der ursprünglichen Anlage- ein entsprechendes Gebiss, das zum Ergreifen, Festhalten und Abwürgen von Beutetieren ebenso geeignet ist wie zum Abreißen und Abschneiden von Fleischteilen. Für diese Tätigkeiten benutzt der Hund die Schneide-, Fang,-oder Reiß-sowie die vorderen Backenzähne. Mit den hinteren Backenzähnen kann er Knochen zermalmen. Insgesamt hat ein erwachsener Hund 42 Zähne (20 im Oberkiefer und 22 im Unterkiefer).

Der Zahnwechsel ist ein komplizierter Vorgang, der nicht schmerzfrei ist . Da auch die Milchzähne vollständig ausgebildete lange Wurzeln besitzen, müssen diese durch den Druck der nach-wachsenden Zahnkeime der zweiten Bezahnung aufgelöst werden. Der Michlzahnwechsel kann durch spielerische Massage des Gebisses, z.B. durch Zerrenlassen an Tüchern, Knabbern an Kauknochen positiv gefördert werden. Für den Zahnwechsel gelten folgende ungefähre Daten:
bis dritte Woche=zahnlos
ab sechste Woche=vollständiges Milchgebiss
ab dritten Monat= Beginn des Schneidezahnwechsels
ab sechsten Monat=vollständiges Dauergebiss

Der beste Weg zu guter Mundhygiene ist ein regelmäßiges Zähneputzen beim Hund. Im Welpenalter Ihres Hundes beginnen Sie, ihn an eine Hundezahnbürste in seinem Mund zu gewöhnen, putzen die Zähne einige Sekunden lang und belohnen ihn mit einem Leckerli. Benutzen Sie keine Zahnpasta für Menschen, da sie schäumt, Reiniger enthält und nicht zum Schlucken geeignet ist. Am besten Hundezahnpasta verwenden.

Die Nase
Hunde riechen 1 Million mal besser als Menschen, weil sie ein viel Grösseres Riechorgan haben (diese hängt jedoch von der Grösse des Hundes ab).
Die Nase ermöglicht dem Hund seine Umwelt geruchsmässig wahrzu- nehmen. Sie dient zur Aufnahme der Geruchsstoffe aus der Luft, daneben aber auch zur Erwärmung, Befeuchtung und Reinigung der Atemluft. Bei dem Hund ist der Geruchssinn und damit die Nase, das wichtigste Sinnesorgan.
Der Geruchssinn des Hundes ist etwa 1000 mal empfindlicher als der des Menschen. Da der Hund zu den Nasentieren gehört, spielt er damit auch eine wichtige Rolle im Leben des Hundes. Der Hund orientiert sich durch die eingeatmeten Geruchsstoffe an seiner Umwelt.
Er findet durch den Geruchssinn seine Nahrung, seine Geschlechtspartner, er kann Gefahr wahrnehmen, wie z.B. einen Feind oder auch ein Feuer. Daneben gibt der Geruchssinn dem Hund jegliche Information über seine Umwelt, die er braucht. Dadurch schnüffeln die Hunde auch ununter-brochen herum.
Hunde werden durch ihren genialen Geruchssinn oftmals im Berufsleben eingesetzt: z.B. als Drogen- und Lawinenhunde, aber auch als Trüffel- oder Bombensucher. Sie werden natürlich auch als Blindenhunde eingesetzt.
Damit ein Geruch bis ins Gehirn vordingen kann, benötigt der Hund eine gewisse Konzentration des „Stoffes“, damit er ihn erkennen kann.

Das Gehör
Hunde nehmen Geräusche mit bis zu 80‘000 Schwingungen pro Sekunde wahr, d.h. Hunde hören 4 mal besser als Menschen. Konkret heisst das: Ein Hund hört ein Laut noch, wenn er 4 mal weiter weg ist als einer, den der Mensch gerade noch wahrnimmt. Weil er seine Ohren in alle Richtungen drehen kann, lokalisiert er Tonquellen besser als der Mensch. Und er hört Laute die 4mal so hoch sind wie der höchste hörbare Ton, den das menschliche Ohr erfassen kann. Das nützen Hundepfeifen aus. Ihr Ton ist so hoch, dass nur Fiffi ihn hören kann.
Der Hund kann die Ohren durch Muskeltätigkeiten unabhängig voneinander ausrichten. Bei manchen Rassen finden wir auch viele, dichtere Haar am Anfang des Gehörgangs, diese dienen dazu Fremdkörper und Dreck abzuhalten.
Das Trommelfell trennt das äussere Ohr vom Mittelohr. Es besteht aus dünnem Bindegewebe. Das Trommelfell fängt die Schallwellen aus dem Gehörgang auf und gerät dadurch in Schwingung, welche es dann an das Mittelohr weitergibt. Um es vor Verletzungen zu schützen, hat der Hund diesen Knick vom horizontalen zum vertikalen Gehörgang.

Das Auge
Beim Sehen sind die Menschen den Hunden dann doch überlegen. Aller-dings nicht in der Dämmerung. Da Hunde eine Art eingebauten Restlicht-verstärker haben, sehen sie in der Dämmerung besser als wir Menschen. Auch hat er ein grösseres Gesichtsfeld, d.h. er sieht nach links und rechts mehr als wir. Farben nehmen Hunde zwar wahr, aber nur halb so leuchtend und kontrastreich wie wir Menschen. Und besonders scharf sehen können Hunde auch nicht. Sie sehen in etwa so scharf wie ein kurzsichtiger Mensch. Beim Sehen gibt es bei Hunden aber Schnauzebedingte Unterschiede. Während Hunderassen mit Kurzschnauze schärfer sehen, und so auch in der Lage sind, Fernsehfilme zu verfolgen, sind Hunderassen mit langer Schnauze besserer Jäger, da sie Distanzen besser überblicken können.

Das Hecheln des Hundes
Manche Leute denken, dass Hunde hecheln, weil sie Durst haben. Das stimmt nicht. Hunde, hecheln, weil sie nicht schwitzen können!
Schwitzen ist ein Trick des Körpers. Die Haut kühlt ab, wenn Luft an den Schweiß kommt. Besonders gut kannst man das spüren, wenn man aus einem Schwimmbecken steigt. Sobald ein leichter Wind über die nasse Haut weht, fängt man sofort an zu frösteln. Hunde haben keine Schweißdrüsen. Also müssen sie sich anders kühlen. Wenn Hunden warm wird, lassen sie ihre feuchte Zunge aus dem Maul hängen und blasen Atemluft darüber - sie hecheln also. Dadurch kühlt ihre Zunge ab. Und das gekühlte Blut fließt dann von der Zunge durch den ganzen Körper des Hundes.

Verschiedene Hundearten
Grundsätzlich gibt es etwa 400 Hunderassen auf der ganzen Welt.
Alle Hunderassen kann man in verschiedene Gruppen einteilen, welche z.T. die Art und Weise ihres Lebens beschreiben:
(siehe Folie)
Laufhund, Jagdhund, Familienhund, Hütehund, Arbeitshund, Zwerghund.
Auch in der Grösse, Länge, Breite, Art des Felles, Aussehen des Kopfes und Schwanzes usw. gibt es unzählige Unterschiede.
Die 400 Hunderassen sind z.T. ursprünglich und andere wurden herangezüchtet wieder andere sind durch Mischungen unter den Hunden entstanden (Trottoirmischung). Trottoirmischungen haben den Vorteil, dass sie nicht überzüchtet sind. Bei überzüchteten Rassen kann es zu Missbildungen kommen. Man kann Hunde gezielt reinrassig züchten oder aber man kann sie decken lassen, damit man Junge hat. Bestimmte Rassen werden für ausgewählte Aufgaben erzogen, z.B. Polizeihunde (Spürsinn wird gefördert), Katastrophenhunde, Lawinenhunde, Wasserrettungshunde, Flächensuchhunde (Minen), Sanitätshunde, Blindenhunde und Behinderten-hunde.

Die Schwangerschaft einer Hündin
Die Schwangerschaft einer Hündin dauert ca. 60 Tage. Hündinnen werden alle sechs Monate für 15 – 20 Tage läufig. Je grösser der Wurf umso kürzer ist die Tragezeit. Ein Wurf kann bis 12 Welpen umfassen. Sie werden von ihrer Mutter mit Milch gesäugt (Säugetiere). Nach etwa 10-12 Tagen öffnen die Welpen ihre Augen, sie beginnen Geräusche wahrzunehmen, und bald brauchen sie festere Nahrung. Nach zwei Jahren gelten sie als erwachsen.

Die Ernährung und Nahrungsbeschaffung

Die Qualität des Futters ist für die Gesundheit des Hundes entscheidend. Die Hunde heutzutage werden immer kränker und sterben immer früher, weil sie keine gesunde Ernährung haben. Bei speziellen Rassen ist eine Lebenserwartung von 6 – 8 Jahren normal.
In den USA sehen sich die Gesundheitsbehörden jedes Jahr mit 80 Mio. Fällen von Nahrungsmittelvergiftung konfronitert, davon verlaufen 9000 tödlich!! Ein guter Teil dieser Vergiftungen rührt von den Hamburgern her, die gefährliche Salmonellenerkrankungen verursachen können.

Eine kleine Geschichte:
10 Jahre (1932-1942) prüfte Dr. Francis Pottenger in einem Experiment mit 900 Katzen die Notwendigkeit von roher Nahrung für Tiere. Er fand einen beträchtlichen Unterschied hinsichtlich Gesundheit von den Katzen, die mit ausschliesslich gekochter Nahrung ernährt wurden und jenen, die rohe Nahrungsmittel bekamen. Die Katzen mit roher Nahrung gediehen prächtig und konnte gesunde Nachkommen zeugen. Die Katzen mit ausschliesslich gekochter Nahrung zeigten immer stärkere Krankheitssymptome bis sie schliesslich in der 3. Generation keine Nachkommen mehr produzieren konnten. Diese Katzen litten unter Verhaltensproblemen, Allergien, Hauterkrankungen, Parasiten, Skelettverformungen, Organschädigungen (Herz, Schilddrüse, Nieren, Leber, Hoden, Eierstöcke und Blase) und Entzündungen des Nervensystems. Wurden diese 2. und 3. Generation Katzen auf rohe Nahrung umgestellt, benötigte es vier Generationen, um sich von den Krankheitseffekten zu erholen.

Für eine gesunde Ernährung ist Fertigfutter nicht geeignet. Es verkürzt die Lebensdauer, trotzdem füttern viele Hundehalter ihre Lieblinge damit, weil es schnell und bequem ist. Für eine gesunde Ernährung sind rohe Nahrung in verschiedener Form wie z.B. Knochen, Fleisch, Gemüse, Innereien danach jede 2. Woche einen Fastentag einlegen.
Wenn wir unseren Hunden eine gute Nahrung, frei von Chemikalien und Zusätzen geben, Stress minimieren und für eine glückliche und gesunde Bewegung sorgen, können wir das Leben unserer Haustiere verlängern.
Die Folgen von gesunder Ernährung sind:
• Stärkere Abwehr gegen Krankheiten und Parasiten
• Keine Körper- oder Mundgeruch
• Gesunde Haut und Fell
• Verbesserte Verdauung
• Saubere Zähne
• Starke Nägel
• Saubere Ohren
• Kleiner, kompakter Kot
• Die Befriedigung, genau zu wissen, was der Hund frisst


Die Haushunde bekommen ihr Essen von den Menschen, aber man darf sie nie vor dem Spazieren füttern. Sie haben einen hängenden Magen, dieser kann sich beim Spielen und Herumtoben sich drehen, dadurch würden grosse Schmerzen entstehen und man müsste sofort zum Tierarzt. Wenn man den Hund nach dem Spazieren füttert, sollte man für etwa 3 Stunden nichts unternehmen, kann mit dem Magen nichts geschehen.
Die wild lebenden Hunde und Wölfe müssen ihr Futter jagen.
Behausung und Wohnung

In unseren Regionen leben die Hunde vorwiegend im Haus/Wohnung des Besitzers (Bilder zeigen). Diese Hunde müssen dazu erzogen werden, ihr Geschäft draussen zu erledigen. Es gibt jedoch auch viele Hunde die ihre eigene Hundehütte haben. Sei dies für die Übernachtung oder manchmal auch für den ganzen Tag. Es gibt unzählige verschiedene Hundehütten oder Hundezwinger! (Bilder zeigen)

Wenn sich wild lebende Hunde schlafen legen wollen, suchen sie sich eine grasbewachsene Stelle und gehen dort mehrmals im Kreis herum, um das Gras herunterzutreten und sich so ein bequemes Lager zu bereiten. Diese Angewohnheit haben die Haushund bis heute auch beibehalten. Die wild lebenden Hunde bleiben nie lange am selben Ort. Sie ziehen immer weiter.

Tagesrhythmus

Während wir Menschen einen 24 Stunden Rhythmus haben, so sind es beim Hund nur 7 Stunden, denn er hat einen schnelleren Stoffwechsel, eine höhere Organtätigkeit und intensivere Körperfunktionen. Wir drängen dem Tier, ohne es zu wollen, unseren Tagesrhythmus auf. Da der Hund auch tagsüber ruht bzw. schläft, der Mensch aber nicht, wird verständlich, dass viele Tiere nachtaktiv werden und uns dabei den wohlverdienten Schlaf rauben. Richten Sie stattdessen einen flexiblen Zeitplan ein und kommen Sie den Bedürfnissen Ihres Hundes soweit es möglich ist nach. Damit der Hund sein kleines und großes Geschäft erledigen kann, sollte er 2 bis 4 x täglich ausgeführt werden. Welpen natürlich dementsprechend öfter.

Vorkommen

Hunde gibt es in ganz verschiedenen Arten und Formen auf der ganzen Welt und in allen Ländern. Wildhunde waren ursprünglich fast überall auf der Welt verbreitet. Nur in Australien und in der Antarktis wurden sie von den Menschen eingebürgert.
Feinde
Da der Hund zum grössten Teil als Haustier gehalten wird, hat er praktisch keine Feinde ausser dem Menschen.
Hunde mögen Katzen nicht besonders daher auch das Sprichwort: „Sie sind wie Hund und Katz!“

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Juhuuu!!!!!! Re: Mein Hundevortrag!

Beitrag von relu55 am Mi Dez 24, 2008 7:39 pm

Spezielles, Typisches

Die Abstammung des Hundes
Der Hund stamm ursprünglich vom Wolf und Schakal ab. Er stammt von insgesamt 35 Wolfsarten ab. Sie können schnell und ausdauernd laufen. Der Hund ist ein Raubtier er ernährt sich vom Fleisch anderer Tiere er ist wie die Katze ein Zehengänger. An den Vorderfüssen hat er fünf, an den Hinterfüssen vier Zehen. Mit seinem Gebiss kann er seine Beute fassen und töten, er kann damit auch gut Knochen zermalmen. Es wurden viele verschiedene Hunderassen gezüchtet, die teilweise nur noch wenig von der Wildheit der Wölfe in sich haben. Hunde wurden zu Haustieren, weil sie gehorsam Haus und Hof bewachten.
Der männliche Hund heisst Rüde.
Der weibliche Hund heisst Hündin.
Die jungen Hunde heissen Welpen.


Der Hund braucht eine feste Rangordnung - er kann ohne sie nicht sicher leben!
Dieser Grundsatz wird oft nicht beachtet. Aus Sicht des Hundes ist das eine Katastrophe, denn ihm fehlt der absolut notwendige "Rudelführer"! Ihm fehlt eine starke Persönlichkeit, die "das Leben im Griff hat", alle schwieri-gen Situationen problemlos meistert... - das "Alphatier", welches das Rudel sicher führt. Übernimmt der Mensch diese wichtige Aufgabe nicht, dann versucht der Hund diesen Job zu übernehmen. Hunde tun dies meist nicht gerne und sind damit auch ständig überfordert. So entstehen unsichere, frustrierte Hunde ohne Grundvertrauen und ohne Selbstbewußtsein.
Die Rangordnung in einem unter natürlichen Bedingungen lebenden Hunderudel:
Hier leiteten die stärksten Hunde (Rüde oder Hündin), die sogenannten "Alphatiere", das gesamte Rudel. Häufig herrscht noch die Meinung, dieses seien die aggressivsten und "gewalttätigsten" Hunde - was für ein Irrtum!
Das Rudel wird geführt durch die intelligentesten, konsequentesten und erfahrensten Hunde. Diese sind sehr gelassen, lassen sich schwer provozieren, haben eine hohe Reizschwelle - sind also insgesamt recht "cool"! Wichtige Entscheidungen treffen diese Alphatiere und die übrigen Hunde schließen sich vertrauensvoll an. Die Mitglieder des Rudels werden also geführt (geleitet) und nicht durch eine Gewaltherrschaft unterdrückt oder ständig erniedrigt!
Schwache unsichere Hunde reagieren schneller und extremer auf Provokationen, sie sind am "lautesten", reagieren oft unangemessen... Wie sieht der Hund einen Menschen, der ständig unbeherrscht herumbrüllt, ihn mit ewigem "Sitz", "Platz", "Fuß" anpöbelt und ihn versucht mit harten Strafen oder ständigen Gehorsamsübungen unterzuordnen? Sie können es sich sicher denken... Auch, wenn diese Hunde aus Angst parieren - ihr Vertrauen und ihren Respekt kann sich der Mensch so nicht verdienen!
Die Alphatiere sind also keine aggressiven Despoten, sondern "gute Vorgesetzte" und die Mitglieder des Rudels fühlen sich sicher aufgehoben. Übernehmen Sie diese Verantwortung und lernen Sie es, Ihren Job gut zu machen, dann haben Sie einen sicheren und selbstbewußten Hund an Ihrer Seite, der Ihre Entscheidungen nicht ständig in Frage stellt und der zuverlässig folgt

Begegnungen zweier angeleinter Hunde :
Leider kann man das immer wieder beobachten: zwei Hundehalter kommen direkt aufeinander zu und es ist ein "Dürfen die beiden sich mal be-schnüffeln?" zu hören. Vorher haben sich die beiden Hunde schon mit angespanntem Körper und starrem Blick fixiert. Nun sollen sie sich an der straffen Leine frontal gegenüberstehend freundlich begrüßen. Schnauze an Schnauze, die Leine ist gespannt, die Hunde sind angespannt und beide Hundehalter auch - das kann doch nur schief gehen! In dieser artfremden Haltung, zu der die Hunde durch die Leine gezwungen sind, grenzt es an ein Wunder, wenn nicht einer der beiden Hunde zum Angriff übergeht!
Was also tun?
Angenommen, Sie sehen einen Hundebesitzer mit angeleintem Hund auf Sie zukommen. Achten Sie ganz genau auf Ihren Hund! Nachdem er den Artgenossen erblickt hat, aber bevor er darauf reagiert, stellen Sie ihm eine Aufgabe, bei der er sich wirklich stark konzentrieren muss. Also nicht schon vorher von der "Gefahr" ablenken und auch nicht warten, bis Ihr Hund schon senkrecht in der Luft steht! Welche Aufgabe oder welche Übung am besten geeignet ist, hängt von Ihnen und Ihrem Hund ab und ist nicht ganz so entscheidend. Wichtig ist alleine das Timing! Dazu müssen Sie die Körpersprache Ihres Hundes lesen können, sonst verpassen Sie den entscheidenden Augenblick! In dem Moment, in dem der andere Hund Sie beide passiert, gehen Sie zügig weiter und versuchen, den Blickkontakt zu Ihrem Hund zu halten. Bleiben Sie ruhig und gelassen und gehen zielstrebig voran, dann überträgt sich Ihre Sicherheit auf Ihren Hund. Haben Sie es geschafft, seine Aufmerksamkeit zu halten, dann haben Sie sich eigentlich ein Leckerli verdient - geben Sie es Ihrem Hund, denn er hat ja auch etwas tolles geleistet.

Warum der Hund den Schwanz einklemmt?
Dies ist einfach zu beantworten, nämlich immer dann, wenn er entweder Angst hat oder einem dominanteren Artgenossen begegnet.

Speziell ist auch noch, dass es Schönheitswettbewerbe gibt, aber auch wer der „hässlichste Hund der Welt“ ist.



Hundeerziehung/Dressur

Hunde lernen sehr schnell, aber sie tun es auch gerne. Sie haben viel Spass dabei. Beim Üben werden verschiedene Tricks angewandt. Bei Erfolg erhalten sie jeweils ein Leckerli als Belohnung, damit sie merken, dass sie es richtig gemacht haben. Es steckt viel Arbeit des Hundebesitzers dahinter.
Es ist wichtig, dass der Hund lernt gehorsam zu sein. Dafür gibt es Hundeschulen, in welchen sie lernen wie man sich verhält. Die Welpen lernen dort, wie sie sich anderen Hunden gegenüber verhalten sollen und dass sie auf ihren Namen hören.
Um mit den Hunden zu spielen, gibt es Hundemilitary. D.h. auf einer bestimmten Route werden immer wieder Posten gesucht, welche der Hund erledigen muss und dabei lernt er viel.
Dann gibt es auch noch Dogdancing, dort tanzt der Besitzer mit dem Hund zu Musik.

Frau Bolliger zeigt am Schluss des Vortrags noch Tricks, die sie mit ihrem Hund eingeübt hat.

Weshalb fasziniert mich dieses Tier?

Es ist ein cooles Tier weil ich sehe immer wieder in unserem Quartier wie es verschiedene Hunde hat die einen mit langen Haar andere mit kurzem Haar. Er ist der Freund und der treuste Begleiter der Menschen und der Kinder. Es ist auch cool, dass der Hund so viele Jobs ausüben kann. Zum Teil sind die Hunde sehr süss und herzig, meine Lieblingsrasse ist der sibirische Husky. Auch sehr gerne habe ich neuerdings den Komondor, weil ich den so witzig finde, er sieht aus wie ein Waschlappen.

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Juhuuu!!!!!! Re: Mein Hundevortrag!

Beitrag von dog_girl am Mi Dez 24, 2008 8:09 pm

hey, danke für dem Beitrag! also ich find, es passt hier super rein, und sollte es nicht, können wir es ja noch verschieben^^.

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Juhuuu!!!!!! Re: Mein Hundevortrag!

Beitrag von cocki am Mi März 25, 2009 7:48 pm

Das ist ja alles sehr Info reich Exclamation
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Juhuuu!!!!!! Re: Mein Hundevortrag!

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